Meine Tipps und Tricks für Katzenkletterwände

Als Katzenliebhaberin ist man es ja gewohnt, dass die Stubentiger von ihren Betreuern viel Aufmerksamkeit, Liebe und Zuneigung fordern. Das ist den meisten Menschen, welche sich Katzen anschaffen auch durchaus bewusst und wir nehmen diese Herausforderung gerne an. Dennoch gibt es auch Situationen und Phasen im Leben einer Katze, zumindest habe ich das bei meinen Lieblingen so beobachtet, wo sie einen Rückzugsraum brauchen, sich sportlich betätigen können und eben Katzen sein können wie sie es selbst möchten. Um ihnen diese Möglichkeit zu geben, habe ich mich dazu entschlossen in meinem Wohnzimmer eine individuelle Katzenkletterwand, quasi als exclusiven Indoospielplatz für meine Fellnasen einzurichten. Die im Zoohandel dafür angebotenen Modelle haben mich aber weder in punkto Spielwert noch Qualität überzeugt und so bin ich auf die Seite https://www.katzen-kletterwand.de/ gestoßen, welche ich euch hier ans Herz legen möchte. Wieso das so ist und was ich bei der Zusammenstellung der Katzenkletterwand beachtet habe, möchte ich in den folgenden Zeilen genauer erläutern. 

Katzenkletterwand nicht von der Stange 

Wie ich bereits angemerkt habe sind die im Zoofaachhandel erhältlichen Kletterwände für Katzen oftmals von minderer Qualität. Zumindest haben es meine Katzen innerhalb eines halben Jahres bereits geschafft ganze zwei solche Wände buchstäblich ,,kaputtzuspielen". Ob das nur an ihrem durchaus stark ausgeprägten Spieltrieb oder ihren scharfen krallen liegt sei einfach mal dahingestellt. Bei https://www.katzen-kletterwand.de/ ist es aber so, dass hier wirkliche Fachleute am Werk sind, welche handwerkliche Fähigkeiten mit Tierliebe kombinieren und so optimale Spielzonen für unsere Lieblinge schaffen. Die Bauteile können individuell zusammengestellt werden und lassen sich so an nahezu jede Wohnsituation anpassen. Besonders gefallen hat mir die Liebe zum Detail, aber dazu später mehr. 

 

 

Was braucht eine Katze in ihrer Kletterwand? 

Nachdem ich die Maße meiner für eine neue Katzenkletterwand zur Verfügung stehenden Raumreserven aufgenommen und zu Papier gebracht hatte machte ich mich daran den ,,Erlebnispark" genauer zu planen. Hierbei konnte ich aus dem Vollen schöpfen, gibt es doch auf der Seite eine große Auswahl an verschiedenen Bauelementen, welche sich mühelos kombinieren lassen. Ich wählte zum Beispiel mehrere Trittsufen, eine Kratzsäule, welche mit Sisalseil verarbeitet ist, so dass die Krallen immer gewetzt und gepflegt werden können, sowie eine Hängematte. Diese hatte mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und ich konnte mir schon bildlich vorstellen wie meine Katzen nach dem Fressen dort entspannen und ihre Umgebung beobachten. Und was soll ich sagen, genauso war es. 

Ebenso beliebt wurde von Anfang an ein Aussichtspodest, welches ich direkt unter der Decke angebracht und mit einem gemütlichem Körbchen ausgestattet hatte. Da es schnell zu einem Austragungsort für Territorialstreitigkeiten wurde habe ich mich schnell dazu entschlossen ein zweites Körbchen nachzurüsten, so dass es keinen Streit unter den Fellnasen gibt. 

All-Inclusive für meine Katzen 

Um den Wohlfühlfaktor noch zu erhöhen, empfehle ich Euch, die Katzenkletterwand mit einem Frssplatz auszustatten, wo ihr immer frisches Wasser und Nahrung anbieten könnt. Ihr werdet sehen, dass eure Katzen bald einen neuen Lieblingsplatz haben, den sie nur noch zum schmusen verlassen werden. Aus Gesprächen mit anderen Katzenliebhabern weiß ich, dass nicht alle Katzen eine solche Kletterwand sofort annehmen. Hierbei scheint es mir sich um eine Frage der Gewohnheit zu handeln. Mit ein paar Leckerlies, die ihr über die Spielwiese verstreut oder Katzenmintze, mit der ihr den Kratzbaum einreibt sollten sich diese Probleme ganz schnell von selbst lösen lassen und eure Katzen werden die neue Spiellandschaft lieben.

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